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Auf gute Freunde, verlorene Liebe, alte Götter und auf neue Ziele... (Silvester 2006/07)

...auf den ganz normalen Wahnsinn, auf das was einmal war, darauf dass alles endet - und auf ein neues Jahr!

Ja, wir hatten eine ziemliche wilde Nacht und ich denke sie war auch ein würdiger Start ins neue Jahr.

Meine Eltern macht hier um ca. 18 Uhr die Biege um irgendwo in Appelhülsen zu feiern und ich rief Ohrenzwikkah an, sich hierher zu bewegen. Er hatte auch prompt ein Fläschchen Ouzo dabei, was er bei seiner Ankunft mit funkelnden Augen aus seinem Rucksack zog. Ich holte noch für jeden 'n Pils bzw..., nagut ich geb's zu, für mich ein Radler und wir fingen schonmal an zu bechern. Nebenbei tranken wir den Ouzo, welcher zwar nur 3 Pinnchen für jeden brachte, aber dennoch schon zu früher Amüsanz beitrug. Wir saßen da also in meinem Zimmer, der PC lief und die Fenster waren sperrangelweit offen, damit man später nichtmehr den Qualm riechen würde. Ich öffnete die Kurbelkiste, zog ein Blättchen aus der Packung und steckte mir schonmal den Filter in den Mundwinkel. Ich drehte den Tabak in das Blättchen ein und rollte es so lange, bis Tabak und Papier ein harmonisch anfühlendes Gebilde bildeten. Dann kam' der Filter dazu und mit einem Zungenstreich an der Klebelinie versiegelte ich genüßlich den süßen Krebserreger. Der Griff wanderte dann obligatorisch in meine Hosentasche um das Feuerzeug hervor zu kramen, was meinen Lungen ermöglichen sollte, sich mit blauem Dunst voll zu saugen. *Klick* - hmmm, lecker Kippchen. Der erste Zug, wie so oft der Schönste, ging durch die Lungen, verursachte dieses leichte, aber wohlige Kratzen in der Kehle und verließ mit einem befreienden Luftstoß meinen Körper. Ich blickte dem Rauch in wohliger Verzückung nach, pustete ein paar Ringe, spielte mit den Schwaden. Herrlich.

Um etwa halb 9 oder 9 packte uns ein Hungergefühl und wir beschlossen vor dem Besäufnis noch irgendwo etwas essen zu gehen. Da wir von den örtlichen Dönerbuden nicht sonderlich angetan waren, entschieden wir uns die Pizzeria Verona aufzusuchen. Nur unweit davon rief uns ein junger Mann heran und fragte uns ob man hier im Dorf noch irgendwo etwas essen könnte, die Anlaufstellen, die er schon abgefahren hatte, seien bereits geschlossen. Hm, verständlich, wer hat schon Lust zu arbeiten, wenn sich alle Anderen betrinken? Wir blickten kurz rüber zur Pizzeria - kein Licht an. So weit, so gut bzw. eher nicht. "Ist hier irgendwo 'n McDonalds oder Burger-King?" fragte der junge Mann. "An der Weselerstraße ist beides" antwortete ich, überlegte dann kurz und fügte "da müssten wir dann an sich auch hin" hinzu. Zuvorkommend schlug der junge Mann uns vor uns mit dem Auto mitzunehmen, wenn wir ihm denn den Weg schilderten. Natürlich willigten wir ein und nahmen, wie zwei Strichnutten auf dem Rücksitz zweier fremder Männer platz. Auf der Fahrt unterhielten wir uns etwas und es stellte sich heraus dass die beiden ganz nett waren, doch die Fahrt sollte noch ein fatales Ende finden..

Wir fuhren weiter, am Burger King vorbei - geschlossen! FUCK! Naja, McDonalds wird uns wohl nicht im stich lassen - Fehlanzeige. Nagut, obwohl ich sowieso nicht der allergrößte Fan solcher Fast-food-Ketten bin, hätte ich dann doch schon ganz gerne etwas zu essen gehabt, bevor ich mich mit Bier und Schnaps volllaufen lasse. Wir kurvten also verzweifelt und mit offenen Augen durch die Innenstadt und machten auf dem Weg zum Bahnhof doch tatsächlich noch eine marrokanische Imbissbude aus in der das Licht an war. Da ging es zunächst ab in die nächste Parklücke und dann die zwei Stufen hinauf in die Imbussbude. Da sahen wir dann auch dass es sich anscheinend um eine Familienfeier handelte und fühlten auch dass ein Nichtraucher sich allein durch's Atmen einen Nikotinflash hätte besorgen können. Ich glaube selbst in Jan's Zimmer war es noch nie so verraucht! Trotzdem, wir bestellten unser Essen bei dem total breit aussehenden Familienoberhaupt, das wohl schon die ein oder andere Opiumpfeife geraucht hatte. Wir bekamen unser Essen und gierig schlingend bekleckerte ich natürlich meinen frisch angezogenen Pullover mit Sesamsauce. Dome setzte noch einen drauf indem er seine Pommes-Schachtel mit Pauken und Trompeten fallen ließ und stellte uns somit als Beavis-und Butthead-Double dar. Peinlich.

So, wir machten uns auf den Rückweg und sagten den Jungs, sie könnten uns direkt an der Schelmenstiege rauslassen, von wo aus wir dann die paar Meter zu Jan laufen wollten. Wir stiegen aus, bedankten uns recht herzlich und machten uns vom Acker. Achja, das mit dem fatalen Ende war natürlich Quatsch, es lief alles so, wie wir es uns vorgestellt hatten, ich wollte nur die Spannung über diese langweilige Passage halten.

Bei Jan angekommen, schanken wir uns erstmal ein Weizenbier ein und machten uns ans besoffen Werden. Aus den Boxen dröhnte "Valhall awaits me" von Amon Amarth und wir erzählten uns gar lust'ge Geschichtchen, lachten und erfreuten uns an unserem sonst recht erbärmlichem Leben. Zu der Zeit zwischen 22 und 24 Uhr gibt es sonst an sich nicht all zu viel zu sagen, ausser dass wir uns exzessiv dem Alkohol hingaben, einmal Ziggarretten holen waren, Fotos schossen, geile Rock/Metall-Musik hörten und uns gegenseitig was in die Tasche laberten. Um 10 sekunden vor 0 Uhr dann war es so weit. Der Sekt war eingeschenkt, "auf gute Freunde" lief und wir zählten den Countdown
runter um dann 10 sekunden später schließlich anstoßen zu können. Wir legten nochmal unsere Saufhymne "One (always hardcore)" auf (trashig, ja, ich weiß, mir aber schnuppe - das Lied haut rein!), tranken noch ein paar Gläser Sekt und machten uns auf den Weg zum Pantaleonplatz. Auf dem Weg dahin mussten ein paar Briefkästen und Sektflaschen dran glauben un Pascal sprühte äußerst spektakulär mit seiner Luftschlangensprühdose rum, was sämtlichen Anwesenden den Atem verschlug. Abgefahren!

Total betrunken und irgendwelche Trinklieder gröhlend kamen wir auf besagtem Platz an und erwarteten die üblichen Menschenmassen, die dort ein Feuerwerk abfeuerten - irrtümlich. Ein paar Bekannte waren da, aber ansonsten wirkte das Ambiente nicht all zu belebt. Wir wünschten den Leuten, die wir kannten ein "frohes Neues" und böllerten dann etwas. Doch irgendwie, ganz plötzlich und unverhofft, sah' ich dann den großen, betrunkenen Namen1 (edit) auf uns zurennen. Ich wußte nicht wirklich was mit dem los war und ging auf ihn zu um zu fragen "was denn ist". Er wirkte aggressiv und ich hielt seine Arme fest, doch ehe ich mich versah', war rings um mich herum eine aufgescheuchte Schar von Schafen, welche wohl eben deshalb aufgescheucht war, weil ihr Alpha-Tierchen angefangen zu blöken hatte. *Bums* da hatte ich, von wem auch immer, schon eine Faust im Gesicht. Ich geriet in Trance, taumelte etwas, merkte wie es um meine Nase herum leicht taub wurde und spürte dann das warme Blut über meine vollen, geilen Lippen rinnen. Autsch. Mein Griff an seiner Jacke löste sich und ich stand noch kurz benommen da. Dann drehte ich mich um und sah dass da irgendwas im Busch war. Daniel wurde von 3 Leuten fest gehalten, Zoranski stürmte auf ihn zu und ich hörte es ein paar Mal krachen. Ob das Einbildung war, ob mein Hirn einfach den passenden Ton zu dem, was die Augen ihm mitteilten, brauchten, ist mir unklar, aber ich sah dann wie Dani sich losriss und wie der aufgebrachte mob sich aufbröselte. Name2 stolperte aus dem Geschehen raus und suchte das weite. Mit stark blutendem Gesicht taumelte Daniel aus der Menge und es dauerte etwas, bis das Geschehen sich beruhigte und die anderen Leute die Situation deeskalierten. "Alter, legt euch nicht mit two - two - one-crew an", schrie mich eine der rumstehenden Figuren an. "221-Crew?" fragte ich. "Ja mann!". "Weißt du auch wer unsere Crew ist?" fragte ich die Gestalt. "Hä?" er darauf. Ich:"one - one - zero, und genau die sind auch gleich hier."
Jan hatte das handy schon in der Hand und Pascal rief parallel dazu den Krankenwagen. Man hörte bei letzterem nur

"Ja hallo, hier spricht der Passi, ich befinde mich gerade auf dem Pantelonplatz und mein Kumpel hat gerade was auf die fresse gekriegt ...hä? Ok, dann halt auf den Mund" Das Gorillarudel suchte das Weite und wir warteten auf den Krankenwagen und die Polente. Ohrenzwikkah hatte auch einen Schlag auf den Kiefer bekommen und Whistler, unser Kung-Fu-Experte hatte zwar auch was an den Kopf bekommen, allerdings machte ihm das nach eigenen Angaben nicht viel aus. Glücklicherweise war ein Mädchen namens Dana so nett uns Taschentücher zum Abwischen des Blutes zu geben und teilte uns auch mit dass Zwikki vermutlich von einem Nam3 geschlagen ward. Passend, denn kurz danach traf die Kavallerie ein und nahm erstmal unsere Aussagen auf. Ein Kumpel von Jonas sagte aus dass er gesehen hätte wie ein gewisser Name4 zugeschlagen hätte und gab' den freundlichen Polizisten praktischerweise auch die Telefonnummer von Selbigem. So weit so gut, vier Anzeigen aufgegeben in der Hoffnung dass was draus wird. Ich bin einfach der Meinung dass Arschlöcher, die sich nicht beherrschen können, auch dafür bluten müssen (im übertragenen Sinn) und das niemand das Recht hat über die körperliche Unversehrtheit anderer zu entscheiden, deshalb werden die Beschuldigten, die außerdem vorbestraft sind, von einer Anzeige wegen Körperverletzung doch deutlich härter getroffen werden, als von geistig unansprechendem Rumgepöbel. Dani wurde dann sogar vom Krankenwagen, wegen Verdacht auf Nasenbruch, mitgenommen und der Abend war für ihn damit wohl gelaufen. Nur weil mehrere, so circa 4, Geschwisterpaare vor etwa 16 oder 17 Jahren unbedingt den Beischlaf miteinander vollziehen mussten, weil sie so tierisch hässlich und stillose Menschen waren, dass ein Partner aus einer anderen Familie wohl nicht in Frage kam. Naja, aber genug von den Stammbaumanalysen um somit zu etwas angenehmeren zu kommen - wiederholter Alkoholkonsum!

Wir machten uns also wieder auf den Weg zum Jan und regten uns tierisch über die Inzucht in Deutschland auf. Das hatte zur Folge dass einige Vorgärten um den einen oder anderen Böller reicher wurden. Angekommen in Jans Butze war es bereits ca. 2 oder 3 Uhr, Pascal, Whisty, Oli und Jonas machten sich auf den Heimweg und wir machten noch etwas Musik an und ich leerte mit Jan zusammen noch die halbe Flasche Wodka, die auf dem Tisch stand. Vielleicht durch die Aufregung oder was weiß ich warum, waren wir nämlich schon wieder eher im "stark angetrunkenen" Zustand und nicht mehr im "besoffenen", was sich dann jedoch innerhalb der nächsten Stunde gab'. Ich stand auf, fiel, als hätte mich wer geschubst, über den Tisch und machte ein paar Gläser, als auch die ein oder andere Chipstüte platt. Ich torkelte durch das Wohnzimmer und fand' mich kurze Zeit später mit den Anderen im Garten wieder, wo wir doch prompt (warum auch immer) anfingen ein Spaßkämpfchen zu machen. Rumms, da fiel ein Blumentopf um. Wir lachten und käbbelten uns weiter. Urplötzlich bewaffnete Jan sich mit zwei Luftpumpen, lachte wie eine französische Prostituierte und wirbelte seine Luftpumpen durch die Luft (haha - Wortwitz!). Zwikki und ich beschlossen ihn in die Double-Penetration zu nehmen und mir gelang es tatsächlich ihm eine der Waffen abzunehmen und sie über dem Knie in zwei Hälften zu zerteilen. "Du Bastard, das wirst du büßen!" lallte Jan und schubste mich auf den Boden. Da ich mich vor Lachen und Trunkenheit kaum noch selbst auf den Beinen halten konnte, war ihm das ein Leichtes. Nun lag' ich da und er sprang mit voller wucht auf meinen Brustkorb und setzte dann den anderen Fuß auf meinen Bauch, sodass ich keine Luft mehr bekam. "Hörst du auf?" forderte das Fötzchen und ich wollte zuerst nicht meine Kriegerehre verlieren, weshalb ich zwei oder dreimal "Nein" röchelte. Doch irgendwann wollte ich dann doch wieder atmen und schrie "jaaa, du Dreckiger!". Hustend stand ich auf und schlug den Anderen vor noch Eine zu rauchen. So geschah es. Wir setzten uns danach noch 10 Minuten rein, probierten ein paar Schnäpse aus dem Lager von Jans Mutter aus und dann schließlich verließen Zwikki und ich das Anwesen der Sauers um unsere Harleys, nagut, Fahrräder zu suchen. Wir watschelten so durch das Wohnviertel und setzen ein paar Dinge in Brand, fütterten erneut Briefkästen mit Böllern und traten ein Dixi-Klo um. So richtig asozial halt, weshalb der Weg, der normalerweise in 10 Minuten zurückgelegt ist, auch wieder eine gute Stunde beanspruchte. Dass uns jemand packen könnte, war uns mittlerweile auch scheißegal, da der Alkohol unsere Gewissen beruhigte. Am Fahrradständer dann sattelten wir unsere Drahtesel und kurvten noch zum guten Heimi ins Gartenhäuschen, leider aber um dort fest zu stellen dass die Party gerade zu Ende ging. Kein wirkliches Wunder, schließlich zeigte der Tacho bereits halb 5 in der Nacht (Anmerkung: Die Uhrzeiten sind alle geschätzt, da ich dank übermäßigem Alkoholkonsum ein wenig das Zeitgefühl verloren hatte). Wir ließen uns noch ein wenig über die asozialen Schläger und die Arschlöcher, die anderer Leute Briefkästen in die Luft jagen, aus und mussten dann auch schon, mit der gesamten Partybesetzung zusammen das Weite suchen. Borry und Ruben versicherten uns noch dass sie uns in der Schlägerei in jedem Fall geholfen hätten, doch wirklich viel, außer einer Stärkung des "Was wäre wenn"-Bewußtseins, brachte das dann auch nicht mehr.

Ich wollte mich dann, nachdem die Anderen, bis auf den Ohrenzwikkah, schon ihre Wege eingeschlagen hatten, auf den Heimweg machen, doch wir trafen noch Maxi und ein paar Andere, welche uns noch anboten auf ihre Hausparty mit zu kommen. Dort war noch etwas mehr los, wir trafen unsere Kumpels Benji, Ferdi und noch ein paar Andere und tranken noch 'n Pils. Wir erzählten, was so vorgefallen war und auch von denen bekamen wir treue Hilfeleistung geschworen. Stalin bot uns sogar an ein paar Leuten einen Besuch abzustatten um dann noch einen kleinen Fausttanz aufzuführen, doch dazu war es dann doch, mit ca. 6 Uhr etwas zu spät. Die Geschichte mit Z. kam' dem Henkel wohl recht bekannt vor. Er hatte von eben diesem nämlich erst 2 Wochen zuvor auch die Nase gebrochen bekommen. Also schlug' er vor dem Übeltäter noch ein paar Eier vorbei zu bringen und so geschah es dann auch.
Verdient.

Der Tacho zeigte nun ein paar Minuten nach 6 und ich fuhr endgülig nach hause. Ich wählte eine abgelegene, unbelebte Route durch eine Bauernschaft, blickte in den hell beleuchteten Sternenhimmel und sah' alles doppelt. Mein Mp3-Player spielte eine Ballade von den Onkelz und dann "Nothing else matters" und ich beschloss mein Fahrrad zu schieben um die Idylle zu genießen. Was für eine Nacht, dachte ich mir und trudelte so langsam aber sicher im trauten Heim ein. Noch den Hunger gestillt mit den letzten selbst gebackenen Weihnachtsplätzchen und noch kurz den PC angeschmissen, ließ ich die Nacht ausklingen. Stoffel war noch im Icq und wir unterhielten uns ein wenig, was allerdings dadurch etwas erschwert wurde, dass wir beide nicht mehr so richtig die Tasten trafen. Das Spielerboard erhielt auch noch ein paar wirsche Beiträge und um ca. 7 Uhr morgens legte ich mich endlich ins Bett und schlief bis halb 6 Uhr Nachmittags aus.

 

Frohes Neues Jahr. ;-)

P.S.: Diejenigen, die von mir 'ne SMS bekommen haben und sich über den fragwürdigen Inhalt gewundert haben - es lag' zu 50% am Alk und zu 50% daran dass ich im Besitz eines wunderbaren, neuen Handys bin, wessen t9-Funktion mir, besonders im alkoholisierten Zustand schwer zu schaffen gemacht hat. Achja, und danke an Linda, Judith und Mama (Mama ist stolz!) dass ihr trotzdem zurück geschrieben habt. ;-)

P.P.S.: Bilder kommen noch.

MfG, PB

3.1.07 00:44
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


KKS (5.1.07 00:31)
Hehe, einfach nur 'ne geniale Story, wäre gerne dabei gewesen


mk / Website (8.1.07 14:41)
ey yo frohes neues

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